Archive for the ‘Rezepte’ Category

Rezept – Marzpankartoffeln

Sonntag, Dezember 23rd, 2018

Zum 23. Kalendertürchen

Zutaten
für etwa 60 Stück:

  • 250 g ungehäutete Mandeln
  • 10 g ungehäutete bittere Mandeln
  • 250 g Puderzucker
  • 1 Eiweiß
  • 1 TL Rosenwasser (Apotheke)
  • 1 TL Rum
  • 2 EL Kakaopulver
  • 60 Pralinen-Manschetten

Marzipan

Und so geht es:

  • Etwa 1 l Wasser zum Kochen bringen. Mandeln mit den bitteren Mandeln hineinschütten und etwa 1 Minute ziehen lassen. Dann in einem Sieb kalt abschrecken, abtropfen lassen, aus den braunen Häutchen drücken und einem Tuch etwa 12 Stunden trocknen lassen.
  • Puderzucker sieben. Mandeln fein mahlen oder im Mixer zerkleinern. Mandeln mit Puderzucker vermischen. Eiweiß leicht verquirlen. Rosenwasser, Rum und nach und nach so viel vom Eiweiß unter die Mandel-Puderzucker-Mischung mengen, daß die Masse formbar, aber feucht ist.
  • Aus der Marzipanmasse kirschgroße Kugeln formen. Kakaopulver sieben und Marzipankugeln darin wälzen.

Die Marzipankartoffeln in die Pralinen-Manschetten setzen und möglichst lagenweise zwischen Pergamentpapier in einer Dose kühl aufbewahren.

Rezept

Samstag, Dezember 22nd, 2018

Zum 22. Kalendertürchen

Wir backen Makronen

Zutaten für 50 Stück

  • Gebäck 200 gr Walnußkerne
  • 150 gr weiße Schokolade
  • 200 gr Puderzucker
  • 3 Eiweiß
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 50 gr Halbbitter-Kuvertüre
  • etwas Salz
  • 3 Tropfen Rum-Aroma
  • etwa 50 Backoblaten (40 mm Durchmesser)
  • Und so geht es:

  • Die Walnußkerne nicht zu fein hacken, in einer Pfanne ohne Fett etwas anrösten und abkühlen lassen. Die Schokolade grob raspeln.
  • Eiweiße mit 1 Prise Salz steif schlagen, dann nach und nach Puder- und Vanillezucker einrieseln lassen, bis ein glänzender, schnittfester Eischnee entstanden ist.
  • Den Ofen auf 140° vorheizen. Walnüsse und Schokokladenraspeln mit dem Rum-Aroma unter den Eischnee heben. Mit zwei angefeuchteten Teelöffeln aus der Masse kleine Häufchen formen und auf die Oblaten setzen, diese auf ein Backblech setzen.
  • Die Makronen im heißen Ofen (Mitte, Umluft nicht empfehlenswert) 25-30 Min. trocknen lassen, so daß sie im Innern noch etwas feucht sind.
  • Die Makronen auf Backgitter setzen und noch 2 Tage lang an der Luft trocknen lassen. Dann die Kuvertüre schmelzen, abkühlen und wieder erwärmen, in ein Pergamenttütchen füllen und über die Makronen spritzen.
  • Mince Pies

    Dienstag, Dezember 18th, 2018

    Zum 18. Kalendertürchen

    Mince Pies

    Mince Pies gelten als ein Leibgericht des Weihnachtsmannes. Ein oder zwei Mince Pies werden traditionell am Heiligen Abend vor den Kamin gestellt, gemeinsam mit einem Glas Sherry, Brandy oder Milch und einer Karotte für die Rentiere, um sich für die mit Geschenken gefüllten Strümpfe zu bedanken.

    Mince Pies sind kleine Gebäckstücke gefüllt mit einer Fruchtmischung. Sie können sowohl aus Mürbeteig als auch aus Blätterteig bestehen. In der Regel sind sie mit Teig gedeckt. Die englischen Mince Pies haben einen Durchmesser von 5 bis 7 Zentimetern, in den USA sind sie meist deutlich größer (bis zu 25 Zentimeter). Der Name leitet sich von der Füllung ab, die als Mincemeat (wörtlich: gehacktes Fleisch) bezeichnet wird, obwohl sie kein Fleisch enthält.

    Home made mincemeat.

    Foto: Stuart Caie, flickr

    Ein typischer Mince Pie ist mit getrockneten Früchten wie Rosinen, Korinthen, Aprikosen, Kirschen und kandierten Früchten gefüllt, außerdem mit gehackten Nüssen wie Walnüssen sowie Mandeln. Gewürzt wird die Mischung mit Zimt oder Muskatnuss. Oft enthält sie etwas Alkohol, üblicherweise Brandy oder Rum. Als Fett dient traditionell Rindernierentalg. Der fertige Mince Pie wird mit Zuckerguss oder Puderzucker garniert. Noch warm serviert man ihn mit Brandy Butter.

    Mince Pies gehen auf ein mittelalterliches Gebäck namens Chewette zurück. Chewettes wurden entweder gebacken oder gebraten und waren gefüllt mit Leber oder Fleischstücken vermischt mit gekochten Eiern und Ingwer. Als Variante füllte man die Chewettes mit getrockneten Früchten und anderen süßen Zutaten. Im 16. Jahrhundert entwickelten sie sich zu einer Weihnachtspezialität. Während des 17. Jahrhunderts wurde die Leber und das Fleisch immer öfter durch Nierenfett ersetzt, seit dem 19. Jahrhundert hat sich die süße Form in Großbritannien und Nordamerika weitgehend als typischer Mince Pie durchgesetzt. Seit dem 19. Jahrhundert sind Mince Pies mit Fleisch nicht mehr üblich.

    Traditionelles Rezept für Mince Pie

    Für die Füllung die folgenden Zutaten eine Woche lang einlegen und dabei ein Mal täglich umrühren:

    • je 70 g Rosinen und getrocknete, zerkleinerte Feige
    • je 30g brauner Zucker, Orangeat, Korinthen und gehackte Mandeln

    • 1 Schale einer unbehandelten Orange
    • je 1 TL Zimt, Muskat, Nelkenpulver
    • 100 ml Brandy

    Für den Teig:

    • 160 g Mehl
    • 50 g Butter
    • 2 Eier (etwas verquirltes Ei beiseite stellen)
    • 4 TL Wasser
    • 2 MSP Salz

    Verkneten und eine Stunde kühl stellen.
    Dann wird der Teig auf wenig Mehl 2 mm dick ausgewalzt und 9 Kreise von 9 cm (als Boden) und 9 Kreise von 6 cm Durchmesser (als Deckel) ausgestochen. Die Füllung wird auf die Böden verteilt, der Deckel aufgelegt und mit dem überstehenden, mit etwas Ei bestrichenen Boden verklebt.
    Bei ca. 200 °C 25 Min. backen, leicht abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.Mince Pies, Petr Kratochvil

    Jetzt fehlt nur noch eine Brandy-Creme:

    • 125 g Frischkäse
    • 2 cl Brandy
    • 100 g Puderzucker
    • Vanillearoma nach Geschmack

    Have a very british christmas time 🙂

    Christmas Pudding

    Dienstag, Dezember 18th, 2018

    Zum 18. Kalendertürchen

    Christmas Pudding ist ein Gericht, das traditionell in Großbritannien, Irland und einigen Ländern des Commonwealth am ersten Weihnachtsfeiertag serviert wird. Im Gegensatz zu deutschen Puddings handelt es sich bei dem englischen Gericht ursprünglich nicht um eine Süßspeise, die frühere deutsche Bezeichnung für diese Speisen ist Serviettenkloß.

    christmaspuddingonahook

    Weihnachtpudding, Foto: DO’Neil (cc)

    Christmas Pudding ist ein gekochter bzw. gedämpfter Pudding und enthält unter anderen Trockenobst (z. B. Rosinen), Nüsse und üblicherweise Rindernierenfett, wobei Letzteres manchmal durch pflanzliches Fett ersetzt wird. Der meist dunkle Pudding wird oft mit Brandy oder anderem Alkohol getränkt. In England haben viele Familien ihre eigenen Rezepte, die auch regional variieren können.

    Der Christmas Pudding war bereits im 15. Jahrhundert in England bekannt und wird auch als Plumpudding bezeichnet. Trotz dieses Namens enthielt das Gericht zunächst keine Pflaumen; früher wurden Rosinen und auch andere Trockenfrüchte als plum bezeichnet, daher der Name. Der Pudding war zunächst kein spezielles Weihnachtsessen. Er geht zurück auf ein Gericht namens Plum pottage, das aus zerkleinertem Rindfleisch oder Hammel, Zwiebeln und getrockneten Früchten bestand, angedickt mit Brotkrumen und verfeinert mit Gewürzen und Wein. Die Konsistenz war dickflüssig. Es handelte sich nicht um eine Nachspeise, sondern um den ersten Gang der Mahlzeit.
    Seit dem 16. Jahrhundert wurden Rosinen hinzugefügt und man ging dazu über, das Fleisch wegzulassen und durch Fett zu ersetzen. Plum pudding wurde zu einem Festessen, das an Allerheiligen, Weihnachten und Neujahr serviert wurde. Um 1670 wurde er Christmas pottage genannt. Eine einfache Variante hieß Plum duff und war eine Alltagsspeise.
    Zur Zeit Oliver Cromwells und des Puritanismus gehörte dieser Pudding zu den weihnachtlichen Attributen, die in England offiziell verboten wurden.

    Die heutige Version des Christmas Pudding ist größtenteils erst im 19. Jahrhundert entstanden. Übliche Zutaten sind Rinderfett, Zucker, Sirup (schwarzer Melassesirup aus Zuckerrohr), Rosinen, Brotkrumen, Eier, Gewürze und Alkohol, teilweise auch noch Mehl, Orangen- oder Zitronenschalen, geriebene Möhren oder Äpfel und Mandeln. Die Konsistenz ist ziemlich fest. Nach dem Kochen ist der Pudding bei Lagerung zwischen 4 und 7 °C ca. ein Jahr haltbar.

    Christmas-Pudding (Plum)

    Zutaten:

    • 100 g Kalbsnierenfett
    • 150 g Semmelmehl
    • 2 eingeweichte alte Semmeln
    • 80 g Zucker
    • 50 g gehacktes Orangeat
    • 50 g gehacktes Zitronat
    • 65 g geriebene süße Mandeln
    • 3 g geriebene bittere Mandeln
    • 1/2 Päckchen Backpulver
    • 2 geschnittene Äpfel
    • 65 g Korinthen
    • 125 g RosinenPlumpudding
    • 4 Eier
    • 50 g Mehl
    • 4 El. Rum
    Zubereitung:

    • Kalbsnierenfett fein schneiden, Semmeln ausdrücken und zerpflücken, Mandeln abziehen und reiben, Mehl mit Backpulver mischen und sieben.
    • Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten, in die gefettete, mit Semmelmehl ausgestreute Form füllen, mit dem ebenfalls gefetteten Deckel verschließen und im Wasserbad 2 bis 3 Stunden kochen.
    • Je länger der Plumpudding kocht, desto dunkler wird er.
      Den fertigen Pudding kurze Zeit stehen lassen, stürzen, mit Zucker bestreuen, mit warmem Rum begießen und anzünden. Gleich servieren.

    Wennst die rischdisch goilen Blätzersche backe tun willst…

    Montag, Dezember 17th, 2018

    Lebkuchenteigrezept – geeignet für Kekse, Häuschen und Herzchen (Netzfundstück) 😉

      Lebkuchenteig, Fotos von Pascal Zürcher (aboupixel.de), Stefanie Carle (ipernity.com), Pia Reichert (frau-mutti.de)

    • 350g Bienenkotze
    • 100g Saccharose
    • 100g Lipide aus Rinderexozytoseprodukt
    • 1 Keimzelle von Gallus gallus domesticus
    • 1 EL stark entölter, pulverisierter Samen von Theobroma cacao
    • 1/2 Beutel Gewürzblend für Backwerk
    • 1/2 KL K2CO3
    • 1/2 KL E 503
    • 1EL Dihydrogenmonoxid
    • 600g Fruchstände einer Süßgrasart

    Bienenkotze, Saccharose und die Lipide unter Zuführung mäßiger Wärmeenergie homogenisieren, anschließend einen Wärmeausgleich mit der Umgebungstemperatur herbei-führen.
    Die Keimzelle von ihrer CaCO3 haltigen Hülle befreien und gemeinsam mit dem pulverisierten Samen sowie dem Gewürzblend unter die Bienenkotzemischung rühren.

    K2CO3, E 503 in Dihydrogenmonoxid resuspendieren und gemeinsam mit den Süßgrasfruchtständen und dem Bienenkotzereagenz unter Einwirkung von kinetischer Energie verarbeiten.

    1/24 eines 1/365 der Dauer einer ungefähren Erde-um-die-Sonne-Umrundungszykluses die Wärmeenergie auf etwa 280°K reduzieren.

    Die entstandene Mixtur anschließend weiterer kinetischer Energie aussetzen und eine plane Fläche entstehen lassen. Das eigentliche Rezept sieht als vorgegebenes Maß den Wert der einzigen geraden Primzahl in 10-3 m vor, meine empirischen Datenerhebungen deuten aber auf etwa das doppelte dieser Höhe als Optimum hin. Allerdings reichen die Werte nicht aus um eine entsprechende Nullhypothese statistisch be- oder widerlegen zu können.

    Wennst die rischdisch goilen Blätzersche backe tun willst, dann mussde einfach nur Herzscher oddä Schdernscher ausschdeche tun, die wo in de Midde leer sein tun. Weisde, wie ich des meine tu? Gelle? Und dann legste die uffn Baggbläsch, des wo mit Baggbabbier druff habbe tut. 4 Minude bei 180°C bagge un dann in die Midde von dene Blätzersche en Gutzscher leesche, die wo abber ned mit Bambes drin sein deerfe. Wennste welsche gefunne hast, dann sach mir wo, weil isch hän nääämlisch immer noch kaa gefunne. Un dann nochemol 5 Minude bagge un uff dem Bläsch kald wern lasse. Wennste obbe (bevorm Bagge!!!) mit em Schdäbsche en Löschelscher reinschdeche tust, dann kannste die Teilsche uffhänge tun.

    Rezept

    Sonntag, Dezember 16th, 2018

    Zum 16. Kalendertürchen

    Wir backen Engelsaugen
    Einkaufsliste:

  • 120 g Mehl
  • 75 g Butter
  • 1 Eigelb
  • 35 g Puderzucker
  • 1 Tl. Vanillezucker
  • abger. Schale 1/2 Zitrone
  • 1 Pr. Salz
  • 2 El. Himbeerkonfitüre
  • 50 g Kuvertüre
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Engelsaugen

    So gehts:

  • Mehl, Butter, Eigelb, Puder- und Vanillezucker, Zitronenschale und eine Prise Salz mit dem Knethaken des Handrührgerätes zu glattem Teig verkneten. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und auf Backblech setzen. Mit dem Kochlöffel eine Vertiefung in die Mitte der Teigkugeln drücken. Den Kochlöffel zwischendurch in Mehl tauchen, damit kein Teig daran kleben bleibt.
  • Die Himbeerkonfitüre erwärmen und glattrühren, in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle geben und in die Vertiefungen der Teigkugeln spritzen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 15 Min. backen. Die Engelsaugen sollen nur leicht bräunen. Auskühlen lassen.
  • Für die Glasur die Kuvertüre schmelzen und temperieren. Die Unterseite der Engelsaugen hineintauchen. Auf Pergamentpapier setzen, leicht mir Puderzucker bestäuben und nach dem Trocknen in eine Gebäckdose schichten
  • Rezept

    Samstag, Dezember 15th, 2018

    Orangen-Marzipan-Plätzchen

    Für Rezept samt Foto bedanke ich mich bei Frau Sterntau, die dazu auch schrieb:

    Das Gute an derlei Plätzchen ist, dass man sich das Gefummel mit dem Ausstechen spart – einfach Murmeln formen und mit einer Gabel plattdrücken. Finde ich gut.

    Orangen-Marzipan-Plätzchen

    Weihnachtsgebäck aus dem Hause Sterntau

    Zutaten:

    • 200 g Butter
    • 80 g Zucker
    • abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange
    • 300 g Mehl
    • 100 g Creme fraiche
    • 200 g Marzipanrohmasse

    Und so geht es:

    Alle Zutaten miteinander verkneten, über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Am nächsten Tag vom Teig kleine Kugeln formen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit einer Gabel plattdrücken. Bei 175 Grad ca. 10 bis 15 Minuten backen. Mit Schokolade verzieren.

    Rezept

    Freitag, Dezember 14th, 2018

    Zum 14. Kalendertürchen

    Norwegische Weihnachtskekse

    In Norwegen wird vor Weihnachten sehr viel gebacken. Am Duft exotischer Gewürze und an aromatischen Backdünsten ist zu erkennen, dass es weihnachtet. Ohne Pfefferkuchen, Schmalzkränzchen, Hörnchen und anderem Traditionsgebäck ist es eben nicht „Jul“. Sieben Sorten Kekse müssen es sein und die meisten Leute halten sich auch dran. Wer vor Weihnachten fleißig Plätzchen bäckt, dem bringt Julenisse sicher auch ein Geschenk. Zum Dank bekommt er norwegische Weihnachtskekse mit für seinen Heimweg.

    Einkaufsliste:

  • 1 Tasse Zucker
  • 1 Tasse Butter
  • 1 Ei
  • ½ TL Vanilleauszug
  • ½ TL Mandelextrakt
  • 2 Tassen Mehl
  • ½ Tasse Walnüsse (gehackt)
  • farbiger Zucker (rot und grün)
  • Gebäck

    Und so wirds gemacht

  • Vermengen Sie die Butter mit dem Zucker. Geben Sie das Ei und die Vanille- und Mandelauszüge hinzu. Schlagen Sie alles durch. Geben Sie das Mehl und die Nüsse hinzu. Schlagen Sie den Teig bis er glatt wird.
  • Bedecken Sie die Schüssel und lassen Sie den Teig ca. 30 Min. im Kühlschrank ziehen.
  • Formen Sie kleine Bälle aus dem Teig. Geben Sie die Bällchen auf ein Backblech und bestreuen Sie sie mit dem farbigen Zucker.
  • Mit Eigelb bestreichen und buntem Streuzucker bestreuen.
  • Kekse bei 220 °C etwa 15 Minuten lang gebacken
  • Rezept

    Mittwoch, Dezember 12th, 2018

    Zum 12. Kalendertürchen

    Rezept - Poinsettia Balls
    Vor vielen Jahren entdeckte ich in einer australischen Rezeptesammlung dieses Rezept. Kennt das jemand oder hat das schon mal jemand getestet, hat jemand genug Zeit für experimentelles Backen? Wenn ja… würde dieser jemand vielleicht Fotos von der Aktion machen? Ich werde es defintiv nicht schaffen, die Zeit fehlt einfach.

    Zutaten

  • 1 ½ cups All-purpose flour
  • ¼ teaspoon Baking soda
  • ¼ teaspoon Ground nutmegmaus.gif
  • ¼ teaspoon Salt
  • ½ cup Butter or margarine
  • 1/3 cup Honey
  • 1 Egg
  • 1 ½ teaspoons Orange peel, finely shredded
  • 4 teaspoons Orange juice
  • 1 cup Finely chopped pecans
  • ½ cup Red candied cherries
  • So gehts:

  • In a large mixing bowl, beat butter until softened. Beat in honey. Add egg yolk, orange peel and orange juice and mix well.
  • In a separate bowl, stir together the flour, baking soda, nutmeg and salt. Add flour mixture to the butter mixture and beat until well mixed. Cover and chill at least 3 hours.
  • Preheat oven to 325 degree F.
  • Separate egg and slightly beat egg white. Shape dough into 1-inch balls. Roll in egg white and then in the nuts. Place 2 inches apart on an ungreased cookie sheet.
  • Cut each cherry into 6-8 wedges. Place 4 or 5 wedges atop each ball so that it looks like a flower; press lightly. Bake for 15-18 minutes. Remove and cool on rack.
  • Rezept

    Dienstag, Dezember 11th, 2018

    Zum 11. Kalendertürchen

    Wir backen Zimtsterne

    Zimtsterne gehören zur Weihnachtszeit wie Last Cristmas, Stille Nacht und Türchen-öffnen am Adventskalender. Doch vor einiger Zeit bekam das Weihnachtsgebäck einen unangenehmen Beigeschmack: Fast täglich geisterten eher unverständliche Meldungen durch die Medien. Zimt enthält Cumarin – einen leberschädigenden Stoff.

    Zutaten:

    Zimsterne backen

    Foto: Franziska Geiser, flickr

    • 50 g Mehl
    • 300 g Zucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 3 Eier
    • 600 g gemahlene Mandeln
    • 2 Teel. Zimt
    • Zur Verzierung:

    • 1 Eiweiß und 100 g Puderzucker

    Und so geht es:

    Eier, Zucker und Vanillinzucker schaumig schlagen. Mehl, Mandeln und Zimt unterkneten, die Sterne ausstechen und auf (mit Backpapier!) ein Blech legen. Eiweiß steif schlagen und Puderzucker unterrühren und die Sterne damit bepinseln.
    Ab in den Ofen damit: Backzeit 10-15 min/150 Grad

    Zimtsterne

    Weihnachtsbäckerei bei Matthias Rhomberg, flickr


    Nun streiten Verbraucherschützer, Industrie und Ministerien darüber, wieviel Cumarin gesund ist. Und trotzdem mag ich Zimtsterne! Vor allem im billigeren Cassia-Zimt (chinesischer Zimt) ist das als gesundheitsschädlich geltende Cumarin enthalten. Man sollte deshalb auf Ceylon-Zimt zurückgreifen, denn der Cumarin-Anteil beider Zimtsorten unterscheidet sich erheblich: Während er bei dem Cassia-Zimt bei ca. 2 g Cumarin pro kg liegt, finden sich in der gleichen Menge Ceylon-Zimt nur ca. 0,02 g Cumarin.