{"id":197,"date":"2025-12-15T00:02:00","date_gmt":"2025-12-14T23:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weihnachtszeiten.de\/aktuell\/?page_id=197"},"modified":"2025-11-29T07:49:38","modified_gmt":"2025-11-29T06:49:38","slug":"15-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.weihnachtszeiten.de\/aktuell\/kalender\/15-2\/","title":{"rendered":"15. Dezember 2025"},"content":{"rendered":"<table style=\"margin:auto;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"?page_id=196\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-right:25px;\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/linkfarb.gif\" border=\"0\" alt=\"einen Tag zur&#252;ck\" width=\"40\" height=\"44\" \/><\/a><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-right:5px\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/date_1.gif\" alt=\"Heute ist der\" hspace=\"5\" width=\"172\" height=\"37\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/1512_1.gif\" border=\"0\" alt=\"15. Dezember\" width=\"169\" height=\"37\" \/><\/td>\n<td><a href=\"?page_id=198\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-left:25px;\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/rechtfarb.gif\" border=\"0\" alt=\"einen Tag vor\" width=\"40\" height=\"44\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!--Datum Ende--><\/p>\n<p class=\"zitat\"><a name=\"kalender\"><\/a><div style=\"text-align:center; margin:2px 10px 2px 10px;\"><span style=\"color:#4A567E\">\u00bbDer moderne Mensch kann mit Advent und Weihnachten nichts mehr anfangen. <br \/>\r\nEr hat aber noch keinen vergleichbaren Ersatz gefunden.\u00ab<br\/><small>&nbsp;Gudrun Kropp<\/small><\/span><\/div><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/kekse.gif\" alt=\"Warum 'Kekse' heute Kekse hei&#223;en\" title=\"Warum 'Kekse' heute Kekse hei&#223;en\" width=\"512\" height=\"37\" hspace=\"2\" vspace=\"2\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>Ein Keks (von engl. &#8222;cake&#8220; = Kuchen), schweizerisch G&#252;ezi [&#8218;gy@tsi], Guetsli [&#8218;gu@tslI] oder Gutzi [&#8218;gutsi], manchmal auch Bisquit [&#8218;biskwi] oder [-kxwi], schw&#228;bisch Gutsle, ist ein kleines Geb&#228;ck. Typisch f&#252;r Kekse ist, dass sie, im Gegensatz zu Kuchen und Torten, nie als Einzelobjekt hergestellt werden und, im Gegensatz zu Konfekt, meist nur einfache Zutaten ben&#246;tigen. Dies sind Mehl, Zucker, Fett, Aromastoffe, Salz und h&#228;ufig Eier.<\/p>\n<p>Als um 1885 die ersten Kekse aus Gro&#223;britannien importiert wurden, verwendete man in Deutschland noch den englischen Begriff  \u201dcake\u201c, \u201dGeb&#228;ck\u201c. Unsicherheiten bei der Aussprache des Wortes (besonders bei deutscher Lesart des Wortes mit kurzem \u201da\u201c) veranlassten eine Bielefelder \u201dCakes- und Biscuit-Fabrik\u201c, einen Wettbewerb f&#252;r die beste deutsche Bezeichnung auszuschreiben. Als ersten Preis setzte sie 1 000 Goldmark aus.<br \/>\nUnter den Einsendungen waren Vorschl&#228;ge wie Jungfernkuss, Damenkleister, Kosemich, Ohnmachtshappen und Unschuldsbr&#246;tchen. Die Preisrichter, zwei Professoren und drei Schriftsteller, entschieden sich f&#252;r Knusperchen. Das Wort setzte sich jedoch nicht durch.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"right\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p2\/geback.gif\" alt=\"geback.gif\" title=\"geback.gif\" width=\"194\" height=\"87\" hspace=\"2\" vspace=\"2\" border=\"0\" \/><br \/>\n1911 benannte sich eine \u201dCakes-Fabrik\u201c in \u201dKeksfabrik\u201c um. Andere folgten dem Beispiel. Bereits 1915 hie&#223; es im Duden, eng an die englische Sprache angelehnt: der\/das Kek (Einzahl), die Keks (Mehrzahl).<br \/>\nBald setzte sich auch f&#252;r ein einzelnes Pl&#228;tzchen die Bezeichnung \u201dKeks\u201c durch.<\/p>\n<p><!--Start Navigator--><a name=\"gedicht\"><\/a><\/p>\n<table style=\"margin:auto;\" border=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr align=\"center\">\n<td><a title=\"einen Schritt zur&#252;ck\" href=\"javascript:history.back()\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/links.gif\" border=\"0\" alt=\"zur&#252;ck\" width=\"40\" height=\"44\" \/><\/a><\/td>\n<td width=\"423\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 15px;\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/line423.gif\" border=\"0\" alt=\"loading...\" hspace=\"20\" width=\"423\" height=\"23\" \/><\/td>\n<td><a title=\"zum Kalender\" href=\"?page_id=175\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/rechts.gif\" border=\"0\" alt=\"zum Kalender\" width=\"40\" height=\"44\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!--Ende Navigator--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Weihnachten bei den Gro&#223;eltern\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/weihnachtenbeidengrosseltern.gif\" alt=\"Weihnachten bei den Gro&#223;eltern\" width=\"421\" height=\"37\" border=\"0\" hspace=\"2\" vspace=\"2\" \/><br \/>\n<small>von <a href=\"?s=l&#246;wenberg\">Jakob L&#246;wenberg<\/a> (1856-1929) <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Heut abend, als wir zu euch gingen,<br \/>\nda war in der Luft ein leises Klingen,<br \/>\nda war ein Rauschen, man wu&#223;t\u2019 nicht woher,<br \/>\nals ob man in einem Tannenwald w&#228;r,<br \/>\nda huschte vor&#252;ber und ging nicht aus<br \/>\nein heimliches Leuchten von Haus zu Haus.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Mond kam &#252;ber die D&#228;cher gesprungen:<br \/>\n&#8222;Wohin noch so sp&#228;t, ihr kleinen Jungen?<br \/>\nIhr m&#252;&#223;t ja zu Bett, was f&#228;llt euch ein?&#8220;<br \/>\nund lachte uns an mit vollem Schein.<br \/>\nDa lachten wir wieder: &#8222;Du alter Kl&#246;ner,<br \/>\nheut abend ist alles anders und sch&#246;ner.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Und glaubst du\u2019s nicht, kannst mit uns gehen,<br \/>\nda wirst du ein blaues Wunder sehn.&#8220;<br \/>\nDa sprang er leuchtend uns voran,<br \/>\nbei diesem Hause hielt er an.<br \/>\nWir gingen hinein mit froher Begier,<br \/>\nund Klingen und Rauschen und Leuchten ist hier.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"content\" title=\"lm2009-5.jpg\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p2\/lm2009-5.jpg\" border=\"0\" alt=\"lm2009-5.jpg\" hspace=\"2\" vspace=\"2\" width=\"550\" height=\"406\" \/><!--Start Navigator--><a name=\"geschichte\"><\/a><\/p>\n<table style=\"margin:auto;\" border=\"0\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr align=\"center\">\n<td><a title=\"einen Schritt zur&#252;ck\" href=\"javascript:history.back()\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/links.gif\" border=\"0\" alt=\"zur&#252;ck\" width=\"40\" height=\"44\" \/><\/a><\/td>\n<td width=\"423\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 15px;\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/line423.gif\" border=\"0\" alt=\"loading...\" hspace=\"20\" width=\"423\" height=\"23\" \/><\/td>\n<td><a title=\"zum Kalender\" href=\"?page_id=175\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/rechts.gif\" border=\"0\" alt=\"zum Kalender\" width=\"40\" height=\"44\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!--Ende Navigator--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p1\/dasmaedchenmitdenschwefelhoelzern.gif\" alt=\"Das M&#228;dchen mit den Schwefelh&#246;lzern\" title=\"Das M&#228;dchen mit den Schwefelh&#246;lzern\" width=\"560\" height=\"36\" hspace=\"2\" vspace=\"2\" border=\"0\" \/><small>Weihnachtsm&#228;rchen von Hans Christian Andersen (1805 bis 1875)<\/small><\/p>\n<p>Es war f&#252;rchterlich kalt; es schneite und begann dunkler Abend zu werden, es war der letzte Abend in Jahre, Neujahrsabend! In dieser K&#228;lte und in dieser Finsternis ging ein kleines M&#228;dchen mit blo&#223;em Kopfe und nackten F&#252;&#223;en auf der Stra&#223;e. Sie hatte freilich Pantoffeln gehabt, als sie vom Hause wegging, aber was half das! Es waren sehr gro&#223;e Pantoffeln, ihre Mutter hatte sie zuletzt getragen, so gro&#223; waren sie, diese verlor die Kleine, als sie sich beeilte, &#252;ber die Stra&#223;e zu gelangen, indem zwei Wagen gewaltig schnell daher jagten. Der eine Pantoffel war nicht wieder zu finden und mit dem andern lief ein Knabe davon, der sagte, er k&#246;nne ihn als Wiege benutzen, wenn er selbst einmal Kinder bekomme.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/aktuell\/wp-content\/uploads\/p3\/hca.jpg\" alt=\"hca.jpg\" title=\"hca.jpg\" class=\"rightborder\" align=\"right\" width=\"250\" height=\"300\" hspace=\"2\" vspace=\"2\" border=\"0\" \/>Da ging nun das armen M&#228;dchen auf den blo&#223;en, kleinen F&#252;&#223;en, die ganz rot und blau vor K&#228;lte waren. In einer alten Sch&#252;rze hielt sie eine Menge Schwefelh&#246;lzer und ein Bund trug sie in der Hand. Niemand hatte ihr w&#228;hrend des ganzen Tages etwas abgekauft, Niemand hatte ihr auch nur einen Dreier geschenkt; hungrig und halberfroren schlich sie einher und sah sehr gedr&#252;ckt aus, die arme Kleine! Die Schneeflocken fielen in ihr langes, gelbes Haar, welches sich sch&#246;n &#252;ber den Hals lockte, aber an Pracht dachte sie freilich nicht.<br \/>\nIn einem Winkel zwischen zwei H&#228;usern &#8211; das eine sprang etwas weiter in die Stra&#223;e vor, als das andere &#8211; da setzte sie sich und kauerte sich zusammen. Die kleinen F&#252;&#223;e hatte sie fest angezogen, aber es fror sie noch mehr, und sie wagte nicht nach Hause zu gehen, denn sie hatte ja keine Schwefelh&#246;lzer verkauft, nicht einen einzigen Dreier erhalten. Ihr Vater w&#252;rde sie schlagen, und kalt war es daheim auch, sie hatten nur das Dach gerade &#252;ber sich und da pfiff der Wind hinein, obgleich Stroh und Lappen zwischen die gr&#246;&#223;ten Spalten gestopft waren. Ihre kleinen H&#228;nde waren vor K&#228;lte fast ganz erstarrt. Ach! Ein Schwefelh&#246;lzchen k&#246;nnte gewiss recht gut tun; wenn sie nur wagen d&#252;rfte, eins aus dem Bund herauszuziehen, es gegen die Wand zu streichen und die Finger daran zu w&#228;rmen. Sie zog eins heraus, &#8222;Ritsch!&#8220; Wie spr&#252;hte es, wie brannte es! Es gab eine warme, helle Flamme, wie ein kleines Licht, als sie die Hand darum hielt; es war ein wunderbares Licht! Es kam dem kleinen M&#228;dchen vor, als sitze sie vor einem gro&#223;en eisernen Ofen mit Messingf&#252;&#223;en und einem messingenen Aufsatz; das Feuer brannte ganz herrlich darin und w&#228;rmte sch&#246;n! &#8211; Die Kleine streckte schon die F&#252;&#223;e aus, um auch diese zu w&#228;rmen &#8211; da erlosch die Flamme, der Ofen verschwand &#8211; sie sa&#223; mit einem kleinen Stumpf des ausgebrannten Schwefelholzes in der Hand. Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und wo der Schein desselben auf die Mauer fiel, wurde diese durchsichtig wie ein Flor. Sie sah gerade in das Zimmer hinein, wo der Tisch mit einem gl&#228;nzendwei&#223;en Tischtuch und mit seinem Porzellan gedeckt stand, und herrlich dampfte eine mit Pflaumen und &#196;pfeln gef&#252;llte gebratene Gans darauf! Und was noch pr&#228;chtiger war, die Gans sprang von der Sch&#252;ssel herab, watschelte auf dem Fu&#223;boden hin mit Gabel und Messer im R&#252;cken, gerade auf das arme M&#228;dchen kam sie zu. Da erlosch das Schwefelholz, und nur die dicke kalte Mauer war zu sehen.<br \/>\nSie z&#252;ndete ein neues an. Da sa&#223; sie unter dem sch&#246;nsten Weihnachtsbaume. Der war noch gr&#246;&#223;er und aufgeputzter als der, welchen sie zu Weihnachten durch die Glast&#252;re bei dem reichen Kaufmanne erblickt hatte. Viele tausend Lichter brannten auf den gr&#252;nen Zweigen und bunte Bilder, wie die, welche die Ladenfenster schm&#252;ckten, schauten zu ihr herab. Die Kleine streckte die beiden H&#228;nde in die H&#246;h`- da erlosch das Schwefelholz; die vielen Weihnachtslichter stiegen h&#246;her und immer h&#246;her, nun sah sie, dass es die klaren Sterne am Himmel waren, einer davon fiel herab und machte einen langen Feuerstreifen am Himmel<br \/>\n&#8222;Nun stirbt Jemand!&#8220; sagte die Kleine, denn ihre alte Gro&#223;mutter, welche die Einzige war, die sie lieb gehabt hatte, die jetzt aber tot war, hatte gesagt: &#8222;Wenn ein Stern f&#228;llt, so steigt eine Seele zu Gott empor.&#8220;<br \/>\nSie strich wieder ein Schwefelholz gegen die Mauer, es leuchtete ringsumher, und im Glanze desselben stand die alte Gro&#223;mutter, gl&#228;nzend, mild und lieblich da.<br \/>\n&#8222;Gro&#223;mutter!&#8220; rief die Kleine. &#8222;O nimm mich mit! Ich wei&#223;, dass du auch gehst, wenn das Schwefelholz ausgeht; gleichwie der warme Ofen, der sch&#246;ne G&#228;nsebraten und der gro&#223;e, herrliche Weihnachtsbaum!&#8220; &#8211; Sie strich eiligst den ganzen Rest der Schwefelh&#246;lzer, welche noch im Bunde waren, sie wollte die Gro&#223;mutter recht festhalten; und die Schwefelh&#246;lzer leuchteten mit solchem Glanz, dass es heller war, als am lichten Tage. Die Gro&#223;mutter war nie so sch&#246;n, so gro&#223; gewesen; sie hob das kleine M&#228;dchen auf ihren Arm, und in Glanz und Freude flogen sie in die H&#246;he, und da f&#252;hlte sie keine K&#228;lte, keinen Hunger, keine Furcht &#8211; sie waren bei Gott!<br \/>\nAber im Winkel am Hause sa&#223; in der kalten Morgenstunde das kleine M&#228;dchen mit roten Wangen, mit l&#228;chelndem Munde &#8211; tot, erfroren am letzten Abend des alten Jahres. Der Neujahrsmorgen ging &#252;ber die kleine Leiche auf, welche mit Schwefelh&#246;lzern da sa&#223;, wovon ein Bund fast verbrannt war. Sie hat sich w&#228;rmen wollen, sagte man. Niemand wusste, was sie Sch&#246;nes erblickt hatte, in welchem Glanze sie mit der alten Gro&#223;mutter zur Neujahrsfreude eingegangen war! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Keks (von engl. &#8222;cake&#8220; = Kuchen), schweizerisch G&#252;ezi [&#8218;gy@tsi], Guetsli [&#8218;gu@tslI] oder Gutzi [&#8218;gutsi], manchmal auch Bisquit [&#8218;biskwi] oder [-kxwi], schw&#228;bisch Gutsle, ist ein kleines Geb&#228;ck. Typisch f&#252;r Kekse ist, dass sie, im Gegensatz zu Kuchen und Torten, nie als Einzelobjekt hergestellt werden und, im Gegensatz zu Konfekt, meist nur einfache Zutaten ben&#246;tigen. 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