Ehe es für den mahnenden Zeigefinger zu spät ist…

Zum 03. Kalendertürchen

Fahrplan für die Weihnachtsbäckerei
Vor ganz vielen Jahren zur Verfügung gestellt von Astrid

  • 4 Wochen vorher: Stollen und Früchtekuchen (Gewürze sollen gut durchziehen)
  • 3-4 Wochen vorher: Gewürztes Gebäck aus Rührteig (Gewürze sollen gut durchziehen), Honigkuchen, Printen, Pfeffernüsse, braune Kuchen u.s.w., Rührteig-Gebäcke, z.B. Spritzgebäck (schmecken sowohl frisch als auch noch nach 4 Wochen), Ungefüllte Knetteig-Gebäcke, z.B. Schwarz-Weiß-Gebäck (können Sie einfrieren)
  • 3 Wochen vorher: Konfekt und Pralinen (dabei kein rohes Ei verwenden)
  • NIcht essen - nur gucken!2 Wochen vorher: Gefüllte und feuchte Gebäcke, z.B. Zimtsterne, Elisenlebkuchen u.s.w. (Gebäcke mit Backpapier trennen)
  • 1-2 Wochen vorher: Makronen und ähnliche Eiweißgebäcke (in fest schließenden Dosen aufbewahren), Konfekt und Pralinen mit Ei (nur frisches Ei verwenden)
  • maximal 1 Woche vorher: Große, aufwendige Rührteig – Gebäcke zubereiten (Gewürze sollten 2 Tage durchziehen)
  • 3-4 Tage vorher: Kleine und gefüllte Rührteig- Gebäcke zubereiten. Buttergebäck, Vanillekipferl, Heidesand (gefriergeeignet)
  • 2-3 Tage vorher: Besondere Adventstorten zubereiten (müssen durch-ziehen, gekühlt aufbewahren), Böden und Törtchen vorbereiten (frisch füllen)
  • 1-2 Tage vorher: Torten fertig stellen (kühl aufbewahren)

…zumindest hat man das zu Grossmutters Zeiten so gemacht.

Geschrieben in Adventszeit | Kommentare deaktiviert für Ehe es für den mahnenden Zeigefinger zu spät ist…

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